NEWS auf ontime7.de

 

Gesund und schnell kochen widerspricht sich nicht

Gesund und schnell kochen widerspricht sich nicht

Profiköche wie Jamie Oliver machen es vor: Schnell und gesund kochen. Erst zeigte er wie man leckere Gerichte in 30 Minuten zaubern kann, nun ist sein Buch „Jamies 15-Minuten-Küche“ das Maß aller Dinge. Nicht nur er, sondern auch viele andere zeigen, dass gesundes Essen auch Fast Food sein kann. Als passionierter Hobbykoch muss dabei nur auf einiges geachtet werden.

Eine gut sortierte Küche ist die halbe Miete

Wer in 15 bis 30 Minuten ein komplettes Menü zaubern möchte, bei dem muss alles griffbereit liegen. Die Schubfächer in einer Küche sollten nach Prioritäten sortiert sein. Das heißt, Messer, Pfannen und Töpfe sollten in Reichweite der Herdplatte liegen. Vermutlich nicht ganz oben, weil dort die Fächer meistens zu klein sind, aber dann eben darunter. (die Töpfe & Pfannen) Gewürze und Öle stehen neben dem Ceranfeld, um ebenfalls sofort für die Speisen bereitzustehen.

Alles was sehr selten zum Kochen benutzt wird, sowie die Backutensilien, liegen weiter entfernt. Idealer Weise steht der Kühlschrank nicht am anderen Ende der Küche. Jedoch soll er auch nicht direkt neben dem Herd ins Schwitzen kommen. Wichtig bei der Organisation ist, dass die Laufwege möglichst kurz gehalten werden. Jeder Schritt kostet Zeit!

Diese Küchenhelfer sind ein Muss, denn sie sparen Zeit

Und dann gibt es noch eine Reihe von Küchenhelfern, welche einfach unverzichtbar sind. Die eben erwähnten Gewürze können bei Platzmangel in einem hängenden Gewürzregal verstaut werden. Ebenfalls an der Wand könnte ein magnetischer Messerhalter hängen. Hier kommen alle Gemüsemesser, Fleischmesser und Käsemesser hin, welche zu den persönlichen Favoriten zählen.

Für richtig hohes Tempo sorgt ein guter Gemüsehobel mit verschiedenen Einsätzen. Aber bitte bei den Resten stets den Fingerschutz verwenden. Mit so einem Gemüseschneider können die Zutaten direkt in die Pfanne oder Auflaufform zerkleinert werden.

Für weitere sinnvolle Küchenhelfer lohnt sich eine Suche nach eben diesen. Dort findet man bspw. Deckelhalter, welche eben diese fast aufrecht im Schubfach stellen. Sie lassen sich somit schneller greifen und verbrauchen weniger Platz.

Talent zum Multitasking vorhanden?

Und nun gilt es nur noch die richtigen Vorbereitungen zu treffen. Das beginnt schon bei der Menüplanung für die nächste Woche. Alle Zutaten einkaufen und dann geht es Tag für Tag ein paar Minuten an den Herd oder es wird einmal kalt gekocht.

Wer gesund und schnell kochen möchte, der muss ein Talent zum Multitasking besitzen. Währung sich die Pfannen erwärmen, kommen die einzelnen Zutaten in den Gemüsehobel. Das Fleisch wurde, je nach Rezept, schon am Vortag eingelegt oder wird jetzt frisch zubereitet. Manche nutzen sogar parallel einen Wasserkocher, um Nudeln, Reis oder Kartoffeln noch schneller auf Temperatur bringen zu können.

Jetzt zischt es schon, Wasserdampf steigt kontinuierlich auf und die Küche erwacht zum Leben. Mit der richtigen Passion fürs Kochen, entsteht auch der Spaß am „schnell sein“.

Fazit zum gesund und schnell Kochen

Es bedarf einer guten Vorbereitung und etwas Übung, um ein mehrteiliges Menü in weniger als 30 Minuten zuzubereiten. Doch wenn das Feuer des Hobbykochs genauso heiß brennt wie die Platten auf dem Herd, entsteht ein Spaß am Multitasking.

Natürlich lassen sich nicht alle Gerichte in so kurzer Zeit auf den Tisch zaubern. Slow Cooking liegt mittlerweile ebenso im Trend, spricht aber eine andere Zielgruppe an. Die schnelle und gesunde Küche ist für alle die viel arbeiten, den Haushalt in Ordnung halten und die Kinder behüten müssen.

Letzter Tipp: Bei einigen Mahlzeiten ist es möglich mehrere Portionen vorzukochen und diese dann in den nächsten Tagen schrittweise zu verbrauchen. So machen es bspw. Bodybuilder, welche nicht so lange in der Küche stehen wollen und diese Zeit lieber im Fitnessstudio verbringen.

Welches Spielzeug für welches Kind?

Welches Spielzeug für welches Kind?

Bei der Auswahl eines geeigneten Spielzeugs kommt es nicht nur auf die Qualität der Spielsachen an. Neben einer guten Verarbeitung und Langlebigkeit, entscheidet schließlich auch das Alter des Kindes, ob das Spielzeug angenommen wird oder nicht. Oft steht man auch vor der Frage, was man denn als Geschenk mit bringt. Gutscheine ist beispielsweise immer eine gute Sache. Einfach Marke auswählen und bestellen.

Geeignetes Babyspielzeug – Spaß und Lernen für 0-3 Jährige

Bei Spielsachen für die Jüngsten ist es wichtig darauf zu achten, dass das Spielzeug nicht verschluckt werden kann. Babys und Kleinkinder entdecken nicht nur mit den Händen und den Augen, auch der Mund spielt bei der Erkundung eine große Rolle. Selbstverständlich muss deshalb bei der Auswahl auf schadstoffarme Materialien geachtet werden. Die meisten Hersteller kennzeichnen ihre Produkte explizit mit einer Altersempfehlung.

Spielzeug

Kinderspielzeug für die Kleinen.

Kinderspielzeug – Für 4-10 Jährige darf es gerne komplexer sein

Wenn die Spiele unserer Liebsten komplexer werden, dann sollten Sie als Eltern das unterstützen. Gerade eine soziale Komponente ist bei Spielen im Vorschulalter sehr beliebt. Kinder spielen gerne: „Vater, Mutter, Kind“, „Geburtstag“ oder „Lisa ist krank“. Ein Arztkoffer bietet beispielsweise wunderbare Requisiten für letzteres. Im Grundschulalter wird zunehmend der Einfluss der anderen Kinder bemerkbar. Es kommt jetzt darauf an mitreden zu können. Als Eltern muss man sicher nicht jede Mode mitmachen, sollte aber darauf achten sein Kind nicht sozial zu isolieren, weil es bei der aktuellen Spielzeugmode nicht mithalten kann.

Ältere Kinder – Ab dem 10. Geburtstag ist Vieles schon Babykram

In der Vorpubertät werden die Spiele nochmals komplexer. Für viele Kinder in dem Alter wird es nun auch wichtig sich beweisen zu können. Dies kann auf sportlicher Ebene passieren, zum Beispiel mit einem ausgefallenen BMX-Rad, oder auch auf geistiger: Mit programmierbaren, selbst entworfenen Robotern zum Beispiel.

Für alle Altersklassen bietet es sich an nach einem MyToys Gutscheincode Ausschau zu halten (erhältlich unter anderem bei Toys – Gutscheine). So sparen Sie nicht nur Geld, sondern haben gleich eine wunderbare Auswahl für die passende Altersgruppe.

Tipps zur Haustierfotografie: Vierbeiner und Samtpfoten ins rechte Licht rücken

Tipps zur Haustierfotografie: Vierbeiner und Samtpfoten ins rechte Licht rücken

Haustiere sind geschätzte Familienmitglieder, doch leider werden Hunde und Katzen selten älter als 15 bis 20 Jahre. Fotos von ihnen besitzen daher einen bleibenden Wert. Doch nicht nur zur Erinnerung sollten wir sie auf Bildern festhalten, denn Haustiere gehören zu den schönsten Motiven in der Fotografie überhaupt. Für den Anfänger ist es nicht ganz einfach, sie abzulichten, doch einige Tricks vereinfachen die Haustierfotografie.

Überredungskünste und Motivation

Einige Haustiere scheinen ein Gespür dafür zu besitzen, wann sie fotografiert werden sollen. Sie machen sich aus dem Staub, wenn die Kamera gezückt wird oder sehen demonstrativ in die falsche Richtung. Bei ihnen sollten wir unsere Überredungskünste nutzen, denn auf Befehl lassen sie sich nur ungern am gewünschten Platz nieder. Ein Leckerli oder ein Lieblingsspielzeug, das am besten von einer zweiten Person angeboten wird, sorgt dafür, dass der Hund motiviert im Sitz oder Platz bleibt oder dass die Katze sich in eine spezielle Position begibt. Steht keine Hilfsperson zur Verfügung, können wir die Tiere mit akustischen Reizen auf uns aufmerksam machen. Wenn wir mit der Zunge schnalzen, pfeifen oder ihren Namen rufen, sehen sie uns an. In diesem Moment drücken wir auf den Auslöser. Wichtig bei der Portraitfotografie ist außerdem, dass die Haustiere möglichst zu einem Zeitpunkt fotografiert werden, zu dem sie besonders ruhig sind, beispielsweise direkt nach der Fütterung oder wenn sie müde sind.

Haustierfotografie

„Wo ist denn das Vögelchen?“ Haustiere fotografieren ist nicht einfach!

Tiere auf Augenhöhe fotografieren

Hunde und Katzen sind kleiner als der Mensch. So ist es kein Wunder, dass wir sie unbewusst oft von oben herab fotografieren. Dadurch wirken sie jedoch kleiner und weniger elegant, weil die Proportionen nicht stimmen. Besser ist es, wenn wir uns zu ihnen auf Augenhöhe begeben. Um ein schönes Foto vom eigenen Haustier zu bekommen, sollten wir uns als Fotograf daher nicht scheuen, uns auch mal auf die Knie zu begeben oder uns sogar auf den Boden zu legen.

Die besten Lichtverhältnisse bei der Haustierfotografie

Damit die Haustierfotos dank Haustierfotografie stimmig wirken, sollten wir unsere Schützlinge ins rechte Licht setzen. Das ist jedoch gar nicht so einfach. In der Wohnung müssen wir dafür die Räume meist mit künstlichem Licht erhellen, wodurch es jedoch zu Farbveränderungen kommen kann. Wenn wir den manuellen Weißabgleich nutzen, erreichen wir eine originalgetreue Wiedergabe. Auf das Blitzlicht verzichten wir besser, wenn wir unsere Vierbeiner und Samtpfoten fotografieren, denn sie fühlen sich vom grellen Licht gestört und zudem sind Katzen- und Hundeaugen auch sehr empfindlich. Außerdem führt der Blitz oft dazu, dass die Augen unschön rot leuchten, was mehr als laienhaft wirkt.

Fotografieren wir unsere Haustiere im Freien, wählen wir die günstigste Tageszeit, was am Vormittag oder am Nachmittag der Fall ist. Wenn wir unsere Vierbeiner mittags ablichten würden, müssten wir mit harten Schlagschatten rechnen, die auf den Fotos meist störend wirken. Das Wetter sollte natürlich auch stimmen, denn für die Haustierfotografie brauchen wir Zeit und Geduld. Wer möchte schon stundenlang bei Regen draußen sitzen?

Haustierfotografie

Auch nasse Hunde können perfekt in Szene gesetzt werden. Und dabei entsteht so mancher Schnappschuss!

Tiere in Bewegung mit der Serienbildfunktion einfangen

Der Serienbildmodus ermöglicht es uns, unsere Haustiere beim Spielen, Herumtollen oder bei sportlichen Aktivitäten zu fotografieren. Diese Funktion dient dazu, innerhalb kürzester Zeit mehrere Bilder aufzunehmen, so dass uns eine größere Auswahl zur Verfügung steht. Eine geringe Verschlusszeit von 1/500 Sekunden oder 1/1000 Sekunden ermöglicht es uns zudem, Bewegungen „einzufrieren“. So vermeiden wir, dass die Bewegungen der Tiere verschwimmen. Anfänglich sind wir womöglich mit unseren Fotos nicht ganz zufrieden, regelmäßiges Üben ist daher das A und O bei der Tierfotografie. In dieser Disziplin zeigt sich wirklich einmal wieder: Nur Übung macht den Meister bei der Haustierfotografie.

Wohin mit den fertigen Bildern nach der Haustierfotografie?

Und wohin nun mit den Fotos? Natürlich können wir sie auf der Speicherkarte lassen oder auf einen Datenträger brennen. Doch was nützen sie uns da? Schon nach kurzer Zeit geraten sie in Vergessenheit, weil sie niemand mehr anschaut. Den schönsten Fotos von unseren Haustieren gönnen wir Bilderrahmen, die wir gekonnt im Raum platzieren. Kreative und günstige Bilderrahmen gibt es zum Beispiel hier. Im Übrigen müssen gerahmte Fotos nicht immer zwangsläufig an der Wand hängen. Wir können sie je nach Größe auch auf dem Schreibtisch aufstellen oder auf einem Sideboard beziehungsweise auf dem Boden an die Wand stellen. Besonders bei großen Rahmen wirkt das sehr modern und wertet einen Raum extrem auf. Eine Haustierfotografie die man nie vergisst!

Haustierfotografie

Den perfekten Moment erwischt!