Winterdepression in 7 Schritten bekämpfen

Es betrifft weitaus mehr Menschen als viele glauben. Die Winterdepression. Zwar ist es nicht mit der medizinisch diagnostizierbaren Depression vergleichbar, dennoch sollte auch diese, ähnlich wie die so genannte Wochenbettdepression nach der Schwangerschaft, ernst genommen werden – aber nicht zu ernst! Denn Medikamente und ärztlichen Rat benötigen Sie dafür erst einmal nicht!

Warum leiden wir im Winter häufiger an Depressionen als in den warmen Monaten?

Die Antwort dürfte vielen klar sein und logisch ist sie zugleich. Unser Körper benötigt Licht und Sonne um zu leben. Wärme und Licht lassen unsere Glückshormone und noch viele weitere lebensnotwendigen Stoffe in unserem Körper aufleben und machen uns demnach zufrieden, glücklich und gesund.

Auch ein Grund dafür, dass Krankheiten wie Grippe, Husten, Schnupfen und viele andere Erklärungssymptome uns besondern im Winter besuchen kommen. Viele nehmen an, dass durch Kälte und Wind Bakterien und Viren vermehrt verteilt werden und wir uns deshalb anstecken. Doch dem ist nicht so, denn unser Immunsystem funktioniert ebenso gut im Winter. Weshalb wir dennoch häufiger in den kalten Jahreszeit krank werden, ist rein psychologisch erklärbar. Wir verbinden die Kälte und die allgemeinen Stimmungen des Winters mit Krankheit und erwarten diese förmlich. Hinzu kommt, dass wir durch unsere geschwächte Psyche anfälliger für Viren und Bakterien gemacht werden.

Und hier kommt die Winterdepression ins Spiel. Fühlen wir uns krank, so werden wir es auch. Sind wir geistig geschwächt, werden wir anfällig für schlechtes. Wir werden müde, fühlen uns schlapp und ausgepowert und denken sofort an die nächste Grippe oder warten auf eine laufende Nase.

Nehmen Sie sich unserer 7 wichtigsten Tipps an, um Winterdepressionen und die damit verbundenen Krankheiten den Kampf anzusagen! 

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1.) Gehen Sie raus! 

Es ist allseits bekannt, frische Luft und Bewegung tut unserem Körper zu jeder Jahreszeit  gut, stärkt unser Immunsystem und lässt uns fitter werden. Sowohl im Kopf, als auch körperlich. Dabei muss es nicht immer gleich Sport sein. Ausgedehnte Spaziergänge mit dem Partner, Hund oder Kind reichen völlig. Wer unnötige Kilos los werden will, der tut mit etwas Sport natürlich ebenfalls etwas gutes. Zugegeben, die Überwindung dafür ist hoch und gerade in den kälteren Monaten fällt es uns schwer buchstäblich unseren Arsch in die Luft zu bekommen, geschweige denn vor die Tür. Wer sich jedoch überwindet wird überrascht sein, wie gut man sich im Anschluss fühlt. Mindestens 2 Stunden pro Tag sollten es täglich sein. Motivieren Sie sich, indem Sie sich die heiße Dusche danach oder den wohltuenden Kaffee im Anschluss vorstellen, quasi als Belohnung fürs Popöchen hochkriegen!

2.) Schlafen Sie nicht mehr als sonst! 

Natürlich, die Tage sind kürzer, die Nächte länger. Dennoch, schlafen Sie lediglich 6-8 Stunden am Tag. Wenn Sie sich müde fühlen und der Versuchung auf dem Sofa einzuschlafen nachgeben, ist dies der falsche Weg. Das wird Sie nur noch mehr müde machen. Überfällt Sie tagsüber die Müdigkeit gilt: Ab nach draußen! Bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung und bewegen Sie sich. Wer nicht raus will, macht ein par Übungen in der Wohnung. Und schon verfliegt alle Müdigkeit wie im Flug…..

3.) Mehr trinken

Diese Worte hören wir im Sommer sehr oft, sei es von Bekannten, der Familie, Freunden oder dem Chef. Wenns heiß ist, müssen Sie viel trinken. Stimmt! Die meisten vergessen nur, dass wir den Bedarf an Wasser auch im Winter benötigen und nicht nur wenn es draußen über 30 Grad warm ist. Durch die Kälte trocknen wir noch viel mehr aus, denn unser Körper arbeitet auch wenn es kalt ist auf hochtouren um uns warm zu halten! Ähnlich wie er es tut, wenn wir schwitzen. Die empfohlenen 3 Liter pro Tag muss ich Ihnen ja nicht noch extra erklären….

4.) Soziale Kontakte pflegen 

Fällt es Ihnen auf? Im Sommer sind Sie ständig unter Menschen. Ob im Freibad, in der Eisdiele oder im Garten mit den Nachbarn. Freunde kommen zum grillen vorbei, für die Kinder wird es ein Besuch im Tierpark. Und was ist, wenn man draußen nicht so viel unternehmen kann? Dann bleiben die Freunde bei sich und die Nachbarn trifft man höchstens beim Schneeschippen morgens um halb 7. Das sollte so nicht sein. Wir brauchen soziale Kontakte um zu überleben. Klingt bescheuert, ist aber so. Mit anderen zu kommunizieren erweckt sämtliche Wohlfühlhormone in uns und lässt uns spüren: Wir sind nicht alleine!

5.) Vitamine

Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen: Gehen Sie zum Arzt und lassen Sie ein Blutbild machen. Der wird Ihnen womöglich sagen, woran es Ihnen gerade mangelt. Meist leiden Menschen im Winter an Eisenmangel oder Vitamin C Mangel. Entweder Sie stellen Ihre Ernährung um, was tatsächlich Wunder wirken könnte, oder Sie holen sich aus der Apotheke Vitamine per Tablette oder zum trinken.

6.) Wohlfühlmomente schaffen

Schaffen Sie sich auch im Winter Ihre Wohlfühlmomente. Und das ist im Winter leichter als im Sommer – endlich etwas positives! Machen Sie es sich für ein par Stunden täglich so richtig gemütlich. Selbstgemachte Schokolade, eine heiße Badewanne und Plätzchen vor dem Kamin, ein gutes Buch, ein Film mit Brad Pitt und schon geht es Ihnen besser! Am besten funktioniert das ganze zu Zweit….

7.) Shoppen

Und das muss jetzt noch sein: Bekanntlich geht es Frauen dann am besten, wenn diese Shoppen gehen dürfen! Und das diese Art, um gegen die Winterdepression anzukämpfen die wohl effektivste ist, wissen wir zu 100 Prozent. Neue Schuhe, ein schicker Mantel und ein par richtig flauschig, warme Kleidung für die kalten Momente. Dann fällt auch das rausgehen um einiges leichter…. wissenschaftlich belegt….

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Jenny Dirschl
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Jenny Dirschl

Texterin bei UniContent
Leidenschaftliche Texterin und Blogbetreiberin
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