Gaming PC: Wie teuer darf´s sein?

Gaming PC: Wie teuer darf´s sein?

Der Computer ist aus dem modernen Haushalt nicht mehr wegzudenken. Viele Familien besitzen auch zwei oder mehr PCs. Sie erfüllen vom Arbeiten, über die Verwendung des Internets, bis zur Bildbearbeitung vielfältige Funktionen. Auch wenn die Konsole, das Tablett und Smartphone den Personal-Computer ein Stück weit abgelöst haben, ist seine Rechenpower ungebrochen.

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Gerade diese Leistung ist für Gaming-PCs wichtig. Der Hardwarehunger richtet sich nach den Spielen. Grundsätzlich sind es jedoch die Spielecomputer, welche die größten Kosten aufwerfen. Nähere Informationen zu Gaming-Computern und deren Equipment gibt es unter www.gaming-pc-ratgeber.de. Vorab stellt sich jedoch meist die Frage: „Wie teuer darf´s sein?“

Spielecomputer innerhalb eines Preisschemas

Spiele-Computer bedeutet für jeden User etwas anderes. Wer Klassiker, wie „Mightand Magic VI“ spielen möchte, kommt mit einer kleinen Konfiguration aus. Auch grafikarme Strategiespiele, wie die „Heartsof Iron“ Reihe stapeln bei den Systemanforderungen eher tief. Shooter oder grafikintensive Rollen- oder Sportspiele fordern die Bauteile des Rechners bisweilen jedoch heraus.

Aber ab wann gilt ein Gaming-PC eigentlich als solcher?

– Bis 500 Euro: In dieser Preisregion werden eher Computer verkauft, die für das Internet und die Arbeit Verwendung finden. Allerdings können Klassiker und Gelegenheitsspiele, wie „Moorhuhn“ oder „Angry Birds“ natürlich auch auf diesen Geräten ausgeführt werden. Gleiches gilt für die PC-internen Games, wie „Solitär“ und „Hearts“, welche in diversen Windows-Versionen enthalten sind.

– Bis 700 Euro: Ja, in diesem Bereich finden sich verschlankte Gaming-Computer. Der Käufer muss jedoch aufpassen, dass er für seine Spiele die richtigen Bauteile wählt. Wer sich hauptsächlich mit dem „Football Manager“ von SI beschäftigt, braucht die Leistung bei der CPU und dem RAM und weniger in der Grafikkarte.

– Bis 1.000 Euro: Tatsächlich ist diese Summe für viele Gamer das Limit, welches oftmals jedoch schwer zu unterschreiten ist. Dennoch sind die aktuellsten Spiele mit einer Hardware in diesem Bereich zumeist zu spielen. Allerdings können nicht zwingend die höchsten Einstellungen verwendet werden. Bei Ego-Shootern wie „Doom“ sollte immer auf die Voraussetzungen in Bezug auf RAM, Prozessor und Grafikkarte, sowie Festplattenspeicher geachtet werden.

– Bis 1.500 Euro: Mehr sind dann die wenigsten bereit auszugeben. Aber mit dieser Summe wird das Gehäuse mit kompetenter Leistung gefüllt. Jedes aktuell erscheinende Spiel muss flüssig zu spielen sein. Und auch für diese nächste Generation von Games ist dieser Tower noch gerüstet.

– Über 1.500 Euro: Es ist möglich mehrere tausend Euro in einem Gamer-PC zu stecken. Aber sinnvoll ist dies nicht wirklich. Denn mehr als die neuesten Spiele auf höchsten Einstellungen zu daddeln, ist einfach nicht drin. Höhere Summen gibt folglich nur aus, wer das Geld im Überfluss hat.

Eintsteiger im Sektor des Gamings müssen zudem bedenken, dass neben einem Computer, auch der Bildschirm, eine Maus und Tastatur zu den Anschaffungen gehören. Auch hier sind die Anforderungen an das Gaming zu berücksichtigen, damit ein komplettes Spielerlebnis erreicht wird.

Jenny Dirschl
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Jenny Dirschl

Texterin bei UniContent
Leidenschaftliche Texterin und Blogbetreiberin
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